17. JugendKonferenz für Weltmission

Jugendmissionskonferenz 2010Am Sonntag, den 10 Januar 2010 findet in der Messe Stuttgart die nächste Jugendkonferenz für Weltmission statt. Die Konferenz wird von der Ludwig-Hofacker-Vereinigung zusammen mit einem Arbeitskreis getragen, dem die süddeutschen Gemeinschaften, Jugendverbände, Bibelschulen und evangelikale Missionswerke angehören.

Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeit, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, dass ewige Leben hat und nicht verloren geht. (Johannes 3,16)

Denn auch des Menschen Sohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele hinzugeben. (Matthäus 20,28)

Da sprach Jesus wiederum zu seinen Jüngern: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Johannes 20,21)

Weihnachtsmarkt am 05.12.09 in Rommelsbach

Weihnachtsmarkt
Auch dieses Jahr durften wir wieder auf dem Rommelsbacher Weihnachtsmarkt mit einem Verkaufsstand dabei sein.
Durch den Einsatz vieler Geschwister und unserer Jungschar konnten wir Gebäck, Marmelade, Kerzen und verschiedene Bastelarbeiten anbieten. Auch haben wir wieder viele Kalender und Schriften für Kinder und Erwachsene verteilen können, was uns und den Beschenkten große Freude bereitet hat. Wir danken unserem Herrn für diese Möglichkeit und das auch dieses Jahr wieder alles gut gelungen ist und wir einen schönen Tag verbringen durften!

Besinnen wir uns in dieser Zeit auf die Bedeutung von Weihnachten. Der Sohn Gottes wurde Mensch, weil unser großer Schöpfer uns Menschen so liebt.

Rückblick auf die Bibelwoche mit Bernd Thurm

thurm3Wir schauen auf eine segensreiche Woche mit Bernd Thurm zurück. An vier Abenden und einem Abschluss-Gottesdienst wurde uns Nehemia vorgestellt.

Anhand seines besonderen Charakters wurden einige wichtige Lebensfragen behandelt. Eine davon war: Wie setzt man Prioritäten im Leben? Nehemia hatte sein sicheres Leben als Mundschenk des Königs aufgegeben, um dem Volk Gottes beizustehen, zog in ein ihm fremdes Land, zu Menschen, die von seiner Ankunft uznd seinen Plänen nicht gerade begeistert waren. Seine erste Priorität war es, nach dem Reich Gottes zu trachten. Gott belohnte seinen Glauben, und lenkte das Herz des Königs, so dass er Nehemia unterstützte. Was Glaube bewirkt, kann man an daran sehen, wie schnell und unter welchen Umständen die Mauer Jerusalems wieder aufgebaut wurde. Alle haben mitgeholfen, Nehemia war stark durch sein Gottvertrauen und konnte Menschen für diese wichtige Arbeit gewinnen.

Missionsbericht von Wilfried aus Zentralafrika

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Mein Name ist Wilfried Dengler und ich bin seit Februar 2009 über die Deutsche Missionsgemeinschaft (DMG) in der Zentralafrikanischen Repuplik als Missionar. Ich habe auch eine Ausbildung im gärtnerischen Bereich. In Zusammenarbeit mit meiner Partnermission hier vor Ort in Bangui arbeite ich unter zwei Volksgruppen, den Bayakapygmäen im Regenwald im Süden des Landes und unter den Fulanis in der Savanne welche bis vor kurzem noch mit ihren Rinderherden umherzogen.

Bibelwoche mit Bernd Thurm

Bernd ThurmWir freuen uns, zu unserer diesjährigen Bibelwoche Bernd Thurm begrüssen zu dürfen!

Bernd Thurm, verheiratet mit Elsi, hat vier erwachsene Kinder und 8 Enkelkinder. Er wohnt in Adelboden in der Schweiz. Seit ca. 40 Jahren ist er im Predigt- und Missionsdienst tätig, seit mehr als 20 Jahren Mitarbeiter des Missionswerkes Arche in Ebnat-Kappel. Dort übt er seine Predigttätigkeit im christlichen Gästebetrieb aus, ebenso in der Radio und Zeitschriftenarbeit, sowie als Redakteur im "Schweizer Bund aktiver Protestanten" (CHAB). Daneben hält er in verschiedenen Gemeinden Vorträge über aktuelle Themen der Gegenwart, insbesondere Sekten, Esoterik und ethische Fragen.

Was ich an unserer Gemeinde schätze:

StefanDer erste Grund, warum ich unsere Gemeinde schätze ist die Tatsache, dass ich weiß, dass Gott uns genau in dieser Gemeinde haben will. Hier in Reutlingen und in dieser Gemeinde zu sein, ist momentan unsere Berufung und wer sollte seine Berufung nicht schätzen?

Ich habe in meinem ganzen, kurzen Leben noch keine andere Gemeinde getroffen, in der ich so liebevoll und herzlich aufgenommen wurde. Ich denke manchmal an meine Praktikumszeit zurück. In diesen sechs Wochen, war ich bei 13 verschiedenen Haushalten aus der Gemeinde eingeladen. Bei einigen sogar mehrmals:-).

Neulich kam ich mit einem nichtgläubigen Gast unserer Gemeinde ins Gespräch und er hat mir von seinem Eindruck unserer Gemeinde erzählt. Für ihn war es nicht so besonders, dass man bei uns z.B. mit zum Essen eingeladen wird, sondern ihn hat die liebevolle Begrüßung und das ehrliche Interesse von einzelnen Geschwistern regelrecht fasziniert. Mit dem Wissen, dass ich mit solchen Geschwistern in der Gemeinde bin, kann ich ganz beruhigt Gäste mitbringen.

Gemeindejubiläum: 20 Jahre EFG Reutlingen

GemeindeAm 20. September feierte die Gemeinde ihr 20jähriges Jubiläum. Ein kleiner Rückblick:

Ausgehend von der Biblischen Missionsgemeinde Pfullingen beginnt 1986 ein Mitarbeiterteam mit den Vorbereitungen für eine Gemeindegründung in der Nordstadt von Reutlingen. Im „Haus der Begegnung“ in Orschel Hagen führt das Team 10 evangelistische Abende mit den Filmen "Wie können wir den leben" von Francis Schaeffer durch. Die Abende werden gut besucht und in der Folge entsteht ein Hauskreis in Reutlingen-Oferdingen.

Um die Arbeit voran zu treiben werden geeignete Gemeinderäume gesucht. Schließlich fällt der Blick auf eine still gelegte Gaststätte. Im Dezember 1986 wird begonnen, für diesen Raum zu beten. Ein knappes Jahr später ist der ehemalige Gastraum der "Krone" fertig renoviert und kann genutzt werden. Gott sei Dank!

Christliche Nächstenliebe - eine Provokation?

Anita und RitaSeit der Ermordung von Anita G. und Rita S. im Jemen sind fast drei Monate vergangen. Nun haben ihre Eltern eine Homepage mit den Lebensläufen der beiden jungen Frauen veröffentlicht. Sie gewähren damit einen Einblick in das Denken und Leben ihrer Töchter, die ihre Liebe zu Gott und Menschen mit ihrem Leben bezahlt haben.

Nachrichten haben eine kurzes Verfallsdatum. Presse und Fernsehen widmen ihre Schlagzeilen wieder anderen Themen. Meine Verwunderung über die Berichterstattung zu diesem Verbrechen ist jedoch geblieben.

Missionsnachrichten von Familie Blaschke

Klemens BlaschkeWie können wir den Weg wissen? Jesus Christus spricht: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 14,6)

Liebe Freunde,

In seiner Tätigkeit als Kurzeinsatz-Koordinator steht Klemens vor der Frage, wo der Einsatz für die 50plus-Bewerber hingehen soll. Ein Lehrer wird kurzfristig für die Internationale Schule in Kenia gebraucht, oder ist ein handwerklicher Einsatz in einem Gästehaus in Japan dran? Die Bewerber ha­ben viele Fragen und die Suche nach geeigneten Teilnehmern bedarf vieler Gespräche.

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