Gott macht keine Fehler

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind. Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
Röm 8,28-29

Ernst Modersohn erzählt in einem seiner Bücher, wie er früher in der Nähe eines Bildhauers wohnte. Ab und zu schaute er ihm bei der Arbeit zu. Eines Tages, als er an einem Marmorblock arbeitet, fragt Modersohn den Bildhauer: „Was wollen sie damit machen?“ „Da sitzt eine Germania drin“, antwortet dieser. „Bloß der Dreck muss weg.“ Einige Zeit später, als Modersohn wieder bei ihm vorbeischaut, fragt er ihn: „Was machen sie, wenn einmal ein zu fester Schlag ein zu großes Stück abspringen lässt?“ Der Künstler sah ihn von der Seite an: „Kommt nicht vor“. „Aber, wenn es doch einmal vorkommen würde, gibt es da einen Kleber oder so etwas?“ „Kommt nicht vor.“ Als Modersohn das dritte Mal fragt, antwortet der Künstler etwas gekränkt: „Ich sagte es ihnen doch: Es kommt nicht vor!“ (Aus „Was Kinder Gottes wissen“, E. Modersohn, VLM 2000).

Religionsfreiheit eingeschränkt

[IGFM] Am 5. August 1990 bekräftigten 45 Außenminister im Namen der Mitglieder der Konferenz Islamischer Staaten mit der Kairoer Erklärung ihre eingeschränkte Sicht der Menschenrechte unter der Vorbedingung der Gültigkeit der Scharia. Obwohl fast alle islamische Staaten die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948 unterschrieben haben, vertritt die Konferenz Islamischer Staaten die Auffassung, dass Muslime alleine göttlichem Gebot, also der Scharia Folge zu leisten hätten, die Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen hingegen menschliches Werk und damit für Muslime nicht bindend seien.

Gottesdienst und Spielenachmittag

Nach der guten Resonanz auf unseren Spieletag 2009, war auch der heutige Tag von froher Gemeinschaft geprägt. Zunächst wurden im Gottesdienst zwei junge Christen aufgrund ihres Glaubensbekenntnisses getauft. Anschließend gab es ein gemeinsames Mittagessen und Zeit für rege Gespräche. Am Nachmittag ging es dann weiter mit verschiedenen Spielen, wie Volleyball und Wikingerschach, sowie Spielgeräten die vom Reutlinger Amt für Schulen, Jugend und Sport für diesen Tag ausgeliehen worden waren.

Bunter Nachmittag in Rappertshofen

RappAm Sonntag, den 18. April haben wir uns nachmittags nach Rappertshofen begeben, um mit den Bewohnern und Gästen einen bunten Nachmittag zu gestalten.

Das Thema, das wir diesmal gewählt haben anlässlich der frühlingshaften Jahreszeit, war die Schöpfung Gottes. Es wurde eine Geschichte aus der Perspektive eines Vogels vorgetragen und ein Vortrag über Gottes schöne Schöpfung, anschließend haben wir noch einige Lieder gesungen und musikalische Beiträge an Klavier und anderen Instrumenten vorgetragen.

Wozu christliche Schulen?

AHFAn über 85 Orten in Deutschland gibt es mittlerweile (evangelikale) christliche Schulen, die von insgesamt ca. 30 000 Schülerinnen und Schülern besucht werden. Vielerorts werden sie stark nachgefragt und wachsen, sodass viel qualifiziertes Personal benötigt wird. Daher suchen christliche Schulen Lehrer und – wie staatliche Schulen auch – Quereinsteiger, also Menschen mit akademischem Abschluss, aber (noch) ohne pädagogische Ausbildung.

Türkei: Gedenken an ermordete Christen

(Open Doors) – Am kommenden Sonntag jährt sich zum dritten Mal der Todestag von drei im türkischen Malatya ermordeten Christen. Am 18. April 2007 wurden der Deutsche Tilmann Geske (46), Pastor Necati Aydin (36) und Ugur Yüksel (32) in den Räumen des christlichen "Zirve"-Verlages von jungen Muslimen gefoltert und umgebracht. Die fünf verhafteten damals 19- und 20-jährigen Männer lebten in einem islamischen Studentenwohnheim. Auf Zetteln, die sie in ihren Taschen trugen, hatten sie erklärt: "Das soll den Feinden unserer Religion eine Lehre sein.

Evangelistischer Büchertisch in Orschelhagen

BT

Am Ostersamstag, dem 03. April, haben wir in Orschelhagen wieder unseren Büchertisch aufgestellt. Es waren viele Menschen unterwegs an diesem Vormittag, und so konnten wir einige Schriften anlässlich zu Ostern verteilen.

Zudem war eine gute Auswahl an Büchern ausgestellt, die Interessierte kostenlos bekommen konnten. Auch für die Kinder hatten wir biblische Geschichten dabei, die sie gerne angenommen haben.

Der Herr schenkte uns einige gute Gespräche und Freude an diesem Dienst.

Samstag Bibel Seminar - im Januar in unseren Räumlichkeiten gestartet!

SBS 2010

Im Januar begann in unserer Gemeinde ein neuer Kurs des Samstagsbibel-Seminars. Samstag-Bibel-Seminar (SBS) heißt, dass innerhalb von vier Jahren einmal im Monat samstags eine Tagesveranstaltung stattfindet. In vier Jahren werden alle Bücher der Bibel, grundsätzliche Lehren der Bibel, Kirchengeschichte, die klassischen Sekten und Bewegungen durchgenommen. Außerdem werden Glaubenswerke und Missionare vorgestellt. Verschiedene Gemeinden sind Gastgeber für die SBS-Teilnehmer.

Gastpredigt vom Missionswerk Friedensbote

Abraham FalkAm Sonntag, den 21.02.10, durften wir Abraham Falk vom Missionswerk Friedensbote bei uns begrüßen.
Das Missionswerk Friedensbote hat es sich zu Herzen genommen, in die Länder der ehemaligen Sowjetunion die frohe Botschaft zu bringen und auch ganz praktische Hilfe zu leisten. Mutige Geschwister, die weder Mühe noch Zeit scheuen, fahren mit einem Laster sämtliche Hilfsgüter quer durch das kalte Land um die entlegenen Dörfer zu besuchen, die sehr arm sind, und ihnen Kleidung und Gottes Liebe zu bringen. Pro Jahr fahren ca. 25 Laster zu den Völkern der GUS.

Das Werk besteht seit 1993, es gibt eine eigene Druckerei, einen Verlag und Buchladen. Viel wertvolle Literatur wie Bibeln, Traktate, Bibelgrundkurse und vieles mehr wurden ins Russische übersetzt und in den siebten Teil der Erde gebracht. Alleine letztes Jahr wurden 200.000 neue Testamente gedruckt und verteilt. Welch eine Freude zu sehen, wie Gott dieses Werk gesegnet hat.

Gemeinsames Mittagessen in der Gemeinde

Essen
Jeden ersten Sonntag im Monat organisieren wir ein gemeinsames Mittagessen, das direkt nach dem Gottesdienst stattfindet. Alle Gottesdienstbesucher sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Für das Kochen wechseln sich je zwei oder drei Geschwister und auch gerne unsere Jugendgruppe ab. Um in etwa den Bedarf planen zu können, geht am Sonntag vorher eine Anmeldeliste durch die Reihen. Hier kann auch eingetragen werden, wer Salat oder Nachtisch mitbringt. Dies führt dazu, dass wir einen sehr reichhaltigen und vielfältig lecker gedeckten Tisch haben. Wir genießen diese Gemeinschaft sehr, es gibt immer gute Gespräche und ein fröhliches Zusammensein in dieser Zeit.

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