Ich lese gerne Leserbriefe

In ihnen wird oftmals die Sicht des Reporters kommentiert, erweitert oder sogar korrigiert. Manchmal sind die Inhalte der Leserbriefe nüchtern und sachlich, aber oftmals spürt man die Wut im Bauch, mit der ein Brief geschrieben wurde. Im Internet heißen diese Leserbriefe "Forenbeiträge" und die meisten Online-Nachrichtenmagazine bieten diese Funktion an. Man kann sich bei dem Magazin anmelden und seinen Kommentar direkt an den Artikel anhängen. Dabei entstehen oftmals Diskussionen, die höchst interessant zu lesen sind.

Getauft im Namen Jesu Christi

Betende Frau

Nach seiner Auferstehung aus den Toten gab Jesus Christus seinen Jüngern folgenden Auftrag:

"Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern. Dabei sollt ihr sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen und sie belehren, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Zeit."

Die Taufe wurde vollzogen, indem diejenigen, die zum Glauben an Jesus Christus kamen, im Wasser untergetaucht wurden.

Wie ich zu Jesus kam

Ich heiße Bernhard Sponner. Geboren und aufgewachsen bin ich in Hamburg, in einer ganz „normalen“ deutschen Familie. Wie es sich so in der evangelischen Kirche gehört, wurde ich getauft und bin später in den Konfirmationsunterricht gegangen, wo ich einiges über die Kirche, sowie Alkohol und Drogenprobleme hörte. Aber kaum etwas über Gott und sein Wort. Meine „christliche Kindheit“ bestand aus einigen Gute Nacht Gebeten meiner katholischen Großmutter.

Kurz nach meinem 15. Geburtstag ging ich durch die Geschäftsstraße unseres Hamburger Vorortes und wurde dort von einigen jungen Leuten angesprochen wurde. Sie verteilten kleine Handzettel. Ein nettes Mädchen sprach mich an und gab mir einen Handzettel mit den Worten: „Wir lieben Dich, weil Jesus Dich liebt!“ Das hat mich in dem Moment fast umgehauen. So mitten auf der Straße von einem wildfremden Menschen angesprochen zu werden, und dann noch mit solchen Worten.

Panflötenkonzert am 01. Mai

Panflötengenie Vasile Raducu zu Gast in Reutlingen.

Unter dem Titel „Panflöte live“ tritt der weltweit gefeierte Solist Vasile Raducu
in einem unvergesslichen Konzert auf: Am Sonntag, den 01.Mai 2011, um 19.30 Uhr
im Saal der Evangelischen Freien Gemeinde, Marie-Curie-Str. 33, in 72760 Reutlingen.

Unvergleichlich seine Technik, brillant sein Repertoire. Herausragend und begeisternd. Erleben Sie den weltweit gefeierten Panflötenvirtuosen Vasile Raducu in einem unvergesslichen Konzert.

Mit virtuoser Eleganz und enormer Geschwindigkeit spielt der Meister der Panflöte klassische Werke, Musik zum Genießen, darunter Jazz- und Gospelwerke in besonderer Bearbeitung. Ein akustischer Ohrenschmaus, in dem natürlich die virtuosen Kunstwerke nicht fehlen dürfen, z. B. das international beliebte Stück „Die Lerche“, bei dem der Solist die buntesten Vogelstimmen hautnah erleben lässt. Gänsehautfaktor garantiert!

Gedanken zum Mahl des Herrn

Psalm 23

Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

Erneute Bibelverbrennungen im Iran

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) weist darauf hin, dass die Verbrennung von Hunderten von Bibeln durch die Behörden der Islamischen Republik Iran weltweit ignoriert wird. Gleichzeitig habe die Verbrennung eines einzelnen Korans in Florida durch eine winzige christliche Splittergruppe zu Regierungserklärungen, Massenprotesten, Gewaltexzessen und Enthauptungen geführt.

Straußen-Eier: Nachlässigkeit oder Verantwortung

Auf einem Spielplatz an der Ostsee stromert der 7jährige Lukas allein herum. Unsere Kinder spielen mit ihm. Plötzlich stürzt er von einem Klettergerüst und weint schrecklich. Wir fragen ihn: „Wo sind denn deine Eltern?“ Lukas antwortet knapp: „Ich habe keinen Papa – und meine Mama ist Segeln. Wenn sie wiederkommt, holt sie mich hier ab!“

Wir sind sprachlos. Der kleine Knirps ist ganz auf sich gestellt?! Mehr ....

ER lebt erlebt!

„Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege, spricht der Herr.“ Jesaja 55,8

Dieser Vers ist mir im Verlauf meines Gemeindepraktikums schon öfters begegnet und wenn ich über ihn nachdenke, führt er mich auf die Zeit der Praktikumssuche zurück.

Während unserer Bibelschulzeit bekommen wir durch Praktika die Möglichkeit, in verschiedene Arbeitsgebiete reinzuschauen. Da ich schon im letzten Winter in einer Gemeinde war, wurde dieser Bereich ausgeschlossen. Eigentlich hätte ich Randgruppen- oder Diakoniearbeit machen sollen. Aber es fand sich keine passende Stelle. Mein Studienleiter und ich waren schon etwas verzweifelt.

Attentate auf Kirchen und Weihnachtsgottesdienste

Nach dem Überfall auf eine christliche Kirche in Bagdad, dem Ende Oktober über 40 Gläubige zum Opfer fielen, wurden zu Weihnachten weitere Kirchen in Nigeria und auf der Insel Jolo (Philippinen) angegriffen. In beiden Ländern gibt es Hinweise, dass die Attentate durch radikalislamische Kräfte ausgeführt wurden.

Islamisch motivierter Terror gegen Christen ist nichts Neues. Neu ist allenfalls, mit welcher Brutalität er sich ausgerechnet während christlicher Gottesdienste schonungslos gegen alt und jung richtet und dabei ganze Familien umbringt.

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