Eine lebenswichtige Frage

Wir leben in einer hektischen Zeit, in der es viele Menschen anscheinend nicht mehr schaffen, sich mit den Grundfragen ihres Lebens zu beschäftigen.

• Wer bin ich?
• Wo komme ich her?
• Wer hat mich geschaffen?
• Wer erhält dieses Universum und in welcher Beziehung stehe ich zu ihm?

Alle diese Überlegungen führen uns letztlich zur Frage nach Gott:

Der Gott, der die Welt und alles, was in ihr ist, geschaffen hat, er, der Herr des Himmels und der Erde, …
Er hat auch gemacht, dass das ganze Menschengeschlecht von einem einzigen (Stammvater) her auf der ganzen Oberfläche der Erde wohnt, und hat für sie bestimmte Zeiten ihres Bestehens und auch die Grenzen ihrer Wohnsitze festgesetzt: sie sollten Gott suchen, ob sie ihn wohl wahrnehmen und finden möchten, ihn, der ja nicht fern von einem jeden unter uns ist; denn in ihm leben wir und bewegen wir uns und sind wir ...
Apg 17,24-28

Unsere bloße Existenz ist wie ein unhörbarer und doch durchdringender Ruf: „Wer ist Gott“?

Leider glauben viele Menschen, dass es nichts bringt, diesen Grundfragen des Lebens nach zu gehen. Sie glauben nicht, je eine befriedigende und zuverlässige Antwort zu finden. Geht man von unserem begrenzten menschlichen Wissen aus, ist dieser Pessimismus verständlich. Gott sei Dank ist er aber nicht berechtigt!

Gott hat sich selber geoffenbart. Durch die Bibel und seinen Sohn Jesus Christus ist er uns so nahe gekommen, dass wir ihn kennen lernen können.

Bei all dem, was uns wichtig ist und mit was wir uns beschäftigen: Der Wunsch, Gott näher kennen zu lernen, sollte ein beständiger, tief in unserem Herzen verankerter Wunsch sein. Wie wichtig das ist, hat der russische Dichter Leo Tolstoi mit den Worten: „Gott kennen heißt leben!“ treffend ausgedrückt.

Welche eine Freude es ist, wenn wir in Gottesdiensten und Bibelkreisen den Zeugnissen dieses Gottes nachspüren dürfen? Sie sind herzlich dazu eingeladen!