Hat die Wissenschaft Gott begraben?

Mensch und Natur„Mein Fazit ist, dass die Wissenschaft keineswegs Gott begraben hat. Denn die wissenschaftlichen Ergebnisse weisen auf seine Existenz hin, und das Unternehmen Wissenschaft als solches verdankt seine Kraft der Existenz Gottes.
Wir alle, auch wenn wir keine Wissenschaftler sind, müssen uns für Grundannahmen entscheiden, von denen wir ausgehen. Dafür stehen nicht viele Optionen zur Verfügung – eigentlich nur zwei. Entweder verdankt die menschliche Intelligenz ihren Ursprung geistloser Materie, oder es gibt einen Schöpfer. Es befremdet, wenn einige behaupten, dass ihre Intelligenz sie dazu bringt, Ersteres dem Zweiten vorzuziehen.“ (John Lennox)

Günther Nooke: "Mission ist nicht verboten"

Caesarea MaritimaMission muss erlaubt sein. Das meint CDU-Politiker Günter Nooke. Damit weist er Kritik an christlichen Missionswerken zurück, die seit dem Tod zweier Bibelschülerinnen im Jemen laut geworden war.

Die Diskussion drohe in die falsche Richtung zu gehen, sagte Nooke der Zeitung "Rheinpfalz am Sonntag". Es sei absurd, den beiden jungen Frauen vorzuwerfen, sie hätten durch eine "missionarische" Tätigkeit selbst Schuld an ihrem Tod. Wenn man das akzeptiere, hätten auch die Toten an der Berliner "Mauer" selbst Schuld getragen, weil sie sich in Gefahr begeben hätten.

Was wir brauchen:

LammWenn Technik unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns ein Universalgenie geschickt.
Wenn Wissen unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Wissenschaftler geschickt.
Wenn Geld unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Ökonomen geschickt.

Pfingstjugentreffen Aidlingen

Aidlingen
Von 30. Mai bis 01. Juni 2009 fand das alljährliche Pfingstjugendtreffen in Aidlingen statt. Einige aus dem Jugendkreis und Junggebliebene aus unserer Gemeinde waren wieder mit dabei.

Das Motto dieses Jahr war „Gut, Besser, Christus!“

In Vorträgen von Hans Peter Royer, Rudolf Westerheide und Sydney Witbooi ging es um Themen wie : „Jesus Christus – keiner ist wie ER! „Wie erkenne ich den Willen Gottes“, „Home@Heaven“ und vielen anderen interessanten Vorträgen.

Missionsbericht von Beate Schlecht aus dem Tschad

Beate

Gestern und heute - der Tschad im Wandel

Der Tschad geriet in den vergangenen zwei Jahren durch Krieg und Rebellen immer wieder in die Schlagzeilen. Trotz der Tatsache, dass der Tschad immer noch eines der ärmsten Länder der Erde ist, verändert sich in zunehmendem Maße die Infrastruktur, hauptsächlich durch die Förderung von Erdöl. Der Wandel mit seinen Herausforderungen, den dieses Land im Moment vollzieht, soll in einem Bildbericht aufgezeigt werden.

John Wesley: Der Mann eines Buches

John WesleyEhrlichen, vernünftigen Menschen gegenüber scheue ich mich nicht, die innersten Gedanken meines Herzens offen darzulegen.

Ich denke, ich bin ein Geschöpf für einen Tag, ein Pfeil, der durch das Leben schießt. Ich bin ein Geist, der von Gott kommt und zu Gott zurückkehrt, schwebend über dem Abgrund. Noch einige Augenblicke, und ich bin nicht mehr. Dann falle ich in die unwandelbare Ewigkeit. Darum will ich nur eines wissen: den Weg zum Himmel und wie ich zu jenen seligen Ufern gelange.

Gott selbst hat sich herabgelassen, diesen Weg zu lehren. Dazu kam er vom Himmel. Das hat er in ein
Buch geschrieben. Gib mir dieses Buch! Um jeden Preis gib mir Gottes Buch! Ich habe es. Hier ist genug Wissen für mich.

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