Attentate auf Kirchen und Weihnachtsgottesdienste

Nach dem Überfall auf eine christliche Kirche in Bagdad, dem Ende Oktober über 40 Gläubige zum Opfer fielen, wurden zu Weihnachten weitere Kirchen in Nigeria und auf der Insel Jolo (Philippinen) angegriffen. In beiden Ländern gibt es Hinweise, dass die Attentate durch radikalislamische Kräfte ausgeführt wurden.

Islamisch motivierter Terror gegen Christen ist nichts Neues. Neu ist allenfalls, mit welcher Brutalität er sich ausgerechnet während christlicher Gottesdienste schonungslos gegen alt und jung richtet und dabei ganze Familien umbringt.

Widersprüche in der Bibel?

Vorurteile setzen sich in der Regel dort fest, wo fundiertes Wissen über die Fakten fehlt. So verhält es sich auch mit verbreiteten Vorurteilen über die Glaubwürdigkeit der Bibel. Bevor man sich ein Urteil über dieses Buch erlaubt, sollte man also zumindest nennenswerte Teile von ihm gelesen haben.

Zugegebenermaßen ist es aber auch für einen Bibelleser nicht immer leicht, Berichte von Ereignissen, die mehrere tausend Jahre zurück liegen richtig zu verstehen. Da hilft es, wenn man auf eine Bibelübersetzung zurückgreifen kann, die den alten Bibeltext möglichst sinngetreu in unsere heutige Sprache übersetzt.

Gefahren des Internet – Chatten ohne Risiko

Eigentlich sollte es eine junge Dame mit dunklen Haaren sein. Beim Chatten lernten sich die beiden Mädchen kennen. Doch am vereinbarten Ort wartet ein fremder Mann.

Uwe Belz von der Kriminalpolizei Waiblingen referierte am vergangenen Donnerstag über die Gefahren des Internet. Die Evangelische Freie Gemeinde Reutlingen lud dazu in ihre Räumlichkeiten in der Marie-Curie-Straße 33 ein.

Gottesdienst

Zum Erntedankfest hatten einige Geschwister den Gemeindesaal mit verschiedenen Früchten und Gaben dekoriert. Gott beschenkt uns mit einer Vielfalt an Nahrungmitteln, dass man nur staunen kann!

Wenn man es sich genau überlegt, ist es doch kaum zu fassen, was aus einem kleinen, unscheinbaren Samenkorn in wenigen Monaten werden kann. Wenn man es sich genau überlegt ...

Dabei ist es ein Problem unserer Tage, dass man sich die Zeit zum Nachdenken und Staunen über die Wunder Gottes oft nicht mehr nimmt.

Der Sinn des Lebens

Jeder Mensch kommt irgendwann an den Punkt, wo er sich fragt: „Warum lebe ich und wozu?“

Natürlich ist diese Frage berechtigt und viele sehen die Antwort in Familie, Karriere, Sport, Spaß, Liebe,… Ist das wirklich der Sinn des Lebens oder gehören diese Dinge einfach zum Leben dazu? Gibt es denn einen Sinn, weshalb ich hier bin? Sind wir nicht aus Zufall entstanden? Viele Fragen, aber scheinbar keine klaren Antworten. So gibt es viele, die die Antworten in Horoskopen, Esoterik, Buddhismus, Islam, … suchen und irgendwann erkennen sie, dass das nicht alles ist. Man muss sich mit Jesus auseinander setzten, bevor man die Frage für sich wirklich beantwortet hat.

20 Jahre ERF Südtirol

Aus persönlicher Verbundenheit weisen wir gerne auf den Evangeliumsrundfunk in Südtirol hin, der in diesem Jahr sein zwanzigjähriges Bestehen feiert:

Es war das Jahr 1990, als der ERF Südtirol gegründet wurde. Wie durch ein Wunder konnten damals in letzter Minute die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt werden, um die Konzession für eine Radiolizenz zu beantragen. Seither ist die Arbeit des ERF Südtirol kontinuierlich gewachsen. 20 Jahre Gottes Führung, die uns immer wieder neu zum Staunen bringt.

Viele Menschen haben in diesen Jahren auf die Ausstrahlung der Sendungen reagiert. Anrufe, Briefe, E-Mails und persönliche Kontakte bestätigen uns, wie groß die Bedeutung der Sendungen für das Leben unserer Hörer ist. Das hat uns im Laufe der Jahre in der Überzeugung bestärkt, dass wir die beste Botschaft aller Zeiten haben, die wir den Menschen unbedingt weitersagen müssen.

Ja, Vater

Auch wenn ich dich nicht verstehe - ich vertraue dir!

Dezember 2004. Nach turbulenten Monaten freuen wir uns als Familie auf ein paar ruhige Weihnachtstage. Doch in der Nacht bricht unerwartetes Unglück über uns herein. Für meine Frau beginnt ein Kampf auf Leben und Tod, der uns zehn Wochen in Atem halten wird. In dieser schweren Zeit, mitten in Schmerzen, Zweifel und Not, wird unser Glaube geläutert und erprobt. Wir finden zwar nicht die Antworten auf jedes »Warum«, aber wir erleben den Gott, der mitten im Leid bei uns ist.

Vielleicht kann dieses Buch den Hinweis liefern, dass wir keinem »blinden Schicksal«, sondern einem »sehenden Vater« ausgeliefert sind. Ein sehr persönlicher Einblick in eine herausfordernde Zeit.

Christ werden

Ich wurde am 1961 nach meiner Zwillingsschwester, mit der ich in ganz besonderer Weise verbunden bin, geboren. Unser Bruder war gut ein Jahr älter, 7 Jahre später bekamen wir noch eine kleine Schwester.

Meine Eltern legten Wert auf eine katholische Erziehung, so war mein Patenonkel katholischer Priester. Wir wuchsen unbeschwert und geborgen auf. 1969 zog die Familie in die USA, weil mein Vater dort beruflich zu tun hatte.

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