Unser Gottesdienst - Die Predigt

Wie soll man den glauben, von dem man nichts gehört hat? Und wie soll man von ihm hören, wenn keiner predigt? Aber wie soll die Botschaft gepredigt werden, wenn niemand den Auftrag dazu bekommen hat? Doch das ist geschehen. Es ist eingetroffen, was geschrieben steht: "Was für eine Freude ist es, wenn die Boten kommen und die gute Nachricht bringen." ... Der Glaube kommt also aus dem Hören der Botschaft und die Verkündigung aus dem Wort von Christus. (nach Römer 10,14-17).

Bibel TV bringt den „Tag der Religionsfreiheit“ ins Fernsehen

Thomas Schirrmacher

[Bibel TV] Der christliche Familiensender Bibel TV bringt den „Tag der Religionsfreiheit“ ins Fernsehen. Der „Tag der Religionsfreiheit“ ist eine öffentliche Veranstaltung von „Gemeinsam für Hamburg“, einem Netzwerk Hamburger Christen, und findet am Samstag, 12. Mai, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr im Hauptgebäude der Universität Hamburg statt. Bibel TV ist als Produktionspartner mit einem Kamera-Team vor Ort und zeichnet sowohl die Podiumsdiskussion als auch den einleitenden Vortrag des Menschenrechts-Experten Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher auf.

Unser Gottesdienst

Wenn wir als Gemeinde zum sonntäglichen Gottesdienst zusammen kommen, verfolgen wir damit mehrere Absichten. Von den ersten Christen wird berichtet, dass sie sich versammelten, um

- an der Lehre der Apostel fest zu halten,
- als Glaubensgeschwister Gemeinschaft zu pflegen,
- das Mahl des Herrn zu feien,
- gemeinsam zu beten.

Messe FDF Tübingen 2012: Drucken wie vor fast 600 Jahren

Historische Druckvorführung

Als Johannes Gutenberg in Mainz um das Jahr 1450 die Druckerpresse und den Buchdruck mit beweglichen Lettern erfand und dann seine berühmte 42-zeilige Gutenberg-Bibel in etwa 180 Exemplaren Auflage druckte, ahnte wohl noch niemand, welch umwälzende Erfindung er damit der Menschheit bescherte. Im Jahr 1999 wurde er dafür in den USA zum „Mann des Jahrtausends“ gewählt.

Diese bedeutende Erfindung in möglichst ursprünglicher Form vorzuführen und dabei auch auf das erste gedruckte Buch hinzuweisen, haben sich einige Hobbydrucker von der mobilen Historischen Druckwerkstatt aus Kißlegg zur Aufgabe gemacht.

Stuttgart: Pressekonferenz und Lichtermarsch für Verfolgte

IGFM Logo

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte hält am 24. Januar 2012 eine Pressekonferenz mit verschiedenen Teilnehmern in Stuttgart ab. Thema: die Situation von Christen unter Verfolgung.

Die blutigen Attacken auf christliche Gotteshäuser in Nigeria und die alarmierenden Wahlergebnisse in Tunesien, Marokko und Ägypten können für die weltweite Christenheit nicht unbemerkt und dürfen auch nicht unkommentiert bleiben.

Esoterik und christlicher Glaube

Die Esoterikwelle rollt. Seit einigen Jahren ist in unserer Gesellschaft eine zunehmende Offenheit für fernöstliche Spiritualität zu spüren, die in entsprechenden literarischen Angeboten und Volkshochschulkursen ihren Niederschlag findet. Inzwischen ist diese Welle auch in mancher christlichen Kirche angekommen. Reformation ade, Buddha o.k.?

Am Freitag, den 20. Januar 2012, berichten Martin und Elke Kamphuis über ihre spirituellen Erfahrungen und erläutern im Rahmen eines Vortrags die Unterschiede zwischen Esoterik und christlichem Glauben.

Berliner Gebetskreis "Verfolgte Kirche"

Christen werden in vielen Teilen der Welt verfolgt. Während Bombenattentate und Anschläge auf Kirchen teilweise von der Presse zur Kenntnis genommen und thematisiert werden, bleibt das Leid um ihres Glaubens willen bedrohter und inhaftierter Christen der Öffentlichkeit jedoch meist verborgen.

Der Berliner Gebetskreis "Verfolgte Kirche" möchte dagegen ein Zeichen setzen und durch Öffentlichkeitsinformation, vor allem aber durch Gebet und koordiniertes christliches Engagement, für die Verfolgten einstehen.

Israel und die Mauer

Schallschutzmauer

Gerade kommt der Bus mit unserer Reisegruppe durch die Vororte von Jerusalem. Hinter uns liegen Tage im südlichen Eilat, als auch Sehenswürdigkeiten im Norden des Landes.

Immer wieder hatten wir von der kilometerlangen Schutzeinrichtung zwischen den palästinensischen Gebieten und Israel gehört und diese in der Zaun-Form gesehen. Jetzt - kurz vor Jerusalem sehen wir sie: die Mauer. Wir springen auf, machen aus der linken Fensterseite des Busses unsere Schnappschüsse. Doro, unsere Reiseleiterin, unterbricht ihren Redeschwall. „Das ist sie nicht! Das ist nur eine Schallschutzmauer - wegen der Straße da unten.“ Enttäuscht fallen wir in unsere Sitze zurück. Dabei sah diese Schallschutzmauer so groß und echt wie eine Schutzwallmauer aus.

Eine lebenswichtige Frage

Wir leben in einer hektischen Zeit, in der es viele Menschen anscheinend nicht mehr schaffen, sich mit den Grundfragen ihres Lebens zu beschäftigen.

• Wer bin ich?
• Wo komme ich her?
• Wer hat mich geschaffen?
• Wer erhält dieses Universum und in welcher Beziehung stehe ich zu ihm?

Alle diese Überlegungen führen uns letztlich zur Frage nach Gott:

Neckarblühen in Horb

Ein Tagesausflug zur Landesgartenschau in Horb lohnt sich. Im Rahmen eines Tagesausfluges kann man sich an schönen Gartenanlagen und Pflanzen erfreuen, wobei insbesondere der Kakteengarten, der außerhalb des eigentlichen Ausstellungsgeländes liegt, nicht versäumt werden sollte. Spielgeräte - nicht nur für Kinder -, sowie eine Stocherkahnfahrt runden das Angebot für die ganze Familie ab.

Besonders hingewiesen sei an dieser Stelle auch auf die Veranstaltungen der Freien Evangelischen Gemeinde Horb:

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